Die Alpen­konvention
Wos is'n des?

Ja, gute Frage.
Auf dieser Seite
findest du hoffentlich Antworten.

Starten wir mit einem Video.
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Lebst du in den Alpen? Oder bist du dort gerne auf Urlaub?

Dann solltest du wissen, was die Alpenkonvention ist.

Sie schützt unseren Naturraum, Erholungsraum, Wirtschaftsraum, Kulturraum und unseren Lebensraum. Klingt gut, oder?

Gemeinsam haben die acht Alpenländer mit der EU einen Vertrag unterschrieben. Das Ziel: Die Alpen gemeinsam zu schützen und nachhaltig zu entwickeln. Denn die Alpen enden nicht an den Landesgrenzen.

Schon damals war klar: Gemeinsame Herausforderungen brauchen gemeinsame Lösungen. Wie regelt man Verkehr über Grenzen hinweg? Wie gehen wir mit Massentourismus, Energie und Bodenversiegelung um? Und schützen trotzdem Natur und Menschen?

Die Antwort lautet: Mit Hilfe der Alpenkonvention. Die Alpenkonvention besteht aus einer Rahmenkonvention, Durchführungsprotokollen und Deklarationen. Die Rahmenkonvention ist das Grundgerüst und legt die gemeinsamen Ziele der Länder fest. Die acht Protokolle sind deutlich konkreter. Sie enthalten Regeln und Maßnahmen, mit denen die Ziele der Rahmenkonvention in verschiedenen Bereichen umgesetzt werden sollen.

Die Deklarationen hingegen sind gemeinsame Erklärungen der Staaten. Hier ist wichtig zu wissen: Die Alpenkonvention ist rechtlich verbindlich. In Österreich wird sie in nationale Gesetze übersetzt. Die Protokolle gelten sogar direkt. Behörden und Politik müssen sie beachten.

Doch es gibt ein Problem: Viele Menschen kennen die Alpenkonvention noch nicht. Und das Sprichwort „wo kein Kläger, da kein Richter“ scheint passend. Darum ist es umso wichtiger, dass wir darüber reden und sie einfordern. Denn die Alpenkonvention ist kein verstaubter juristischer Vertrag zwischen Staaten. Sie kann ein Leitfaden und eine Entscheidungshilfe für uns alle sein.

Zum Beispiel bei Bauprojekten: Werden alle Interessen berücksichtigt? Wird Boden versiegelt? Profitieren Gemeinden und ihre BewohnerInnen davon? Und wie stark ist die Natur betroffen? Wenn es Einwände gibt, sollten Alternativen gesucht werden. Die Alpenkonvention hilft uns, die verschiedenen Interessen zu betrachten und Entscheidungen zu treffen. Sie liefert Argumente, um Projekte im Sinne der Nachhaltigkeit zu bewerten. Denn Alpenschutz geht weiter als Naturschutz.

Die Vision ist: Eine Zukunft, in der Menschen gerne in den Alpen leben, arbeiten und Urlaub machen. Wo die wunderschöne Natur erhalten bleibt und Wirtschaft und Tourismus sich trotzdem weiterentwickeln.

Es geht um Dialog. Es geht um unsere gemeinsame Zukunft. Was wäre, wenn alle Menschen in den Alpen die Alpenkonvention kennen würden?

Die Alpenkonvention ist ein internationales Abkommen zum Schutz und nachhaltigen Entwicklung der Alpen.

Klingt gut oder? Du willst noch mehr wissen? Scrolle weiter runter - wir versuchen häufige Fragen zu beantworten und dir mehr Infos zur Alpenkonvention zu geben. Aber schau dir zuerst vielleicht das eLearning an?

eLearning zur Alpenkonvention

Du lernst lieber in einem Kursformat und interaktiv mit Quizzfragen? Dann ist das Alpenkonvention-eLearning doch genau das richtige für dich. 

In diesem Kurs der Alpenverein-Akademie lernst du die wichtigsten Grundlagen zur Alpenkonvention. Was die Alpenkonvention ist, aus welchen Teilen sie besteht und welchen rechtlichen Status sie hat. Du erfährst auch warum sie wichtig für uns Alle ist und welche Rolle der Österreichische Alpenverein hat. 

Eine super Ergänzung zu den Infos auf dieser Seite und dauert auch nur 15 Minuten. Einfach kostenlos registrieren und losstarten. 

Hier geht's zum eLearning

Kursübersicht

Kurs 1: Grundlagen zur Alpenkonvention
Kurs 2: Organisationsstruktur und Arbeitsweise der Alpenkonvention (demnächst online) 

FAQs: Häufige Fragen zur Alpenkonvention

Was steht in der Alpenkonvention?

Die Alpenkonvention beschreibt wie die Alpenländer gemeinsam die Alpen schützen können. Sie legt Ziele und Maßnahmen fest, wie wir im Einklang mit der Natur leben und wirtschaften können.

Außerdem beschreibt sie, wie wir Herausforderungen in den Alpen gemeinsam angehen können. Die konkrete Umsetzung ist in sogenannten 8 Protokollen geregelt.

Wer setzt die Alpenkonvention um?

Grundsätzlich wir alle – durch unser Handeln im Alltag.

Doch vor allem Behörden und Politik tragen Verantwortung: Sie müssen die Alpenkonvention in ihren Verfahren berücksichtigen.

Ein Beispiel: Wird in einer Gemeinde ein neues Projekt geplant, muss es im Sinne der Alpenkonvention gestaltet sein – also im Einklang mit Natur, Wirtschaft und Menschen. 

Was bedeutet das für mich?

Du weißt jetzt: Es gibt ein Abkommen, das unseren einzigartigen Lebensraum Alpen schützt – großartig!

Die Alpenkonvention kannst du als Orientierungshilfe nutzen: für dein Leben, deine Projekte, deine Gemeinde.

Wenn wir alle die Vision von Balance und Respekt zwischen Natur, Wirtschaft und Menschen leben, haben wir schon enorm viel erreicht. Und wenn wir alle dann auch noch wissen, dass es einen gesetzlichen Vertrag gibt der diese Balance regelt - noch besser.

Nutzt eure Stimme. Handelt eure Gemeinde im Sinne der Alpenkonvention? Fragt eure Bürgermeisterin, euren Bürgermeister!

Naturraum und Wirtschaft?

Die Alpenkonvention schützt den Naturraum – erkennt aber zugleich: Ohne wirtschaftliche Nutzung ist Leben in den Alpen nicht möglich. Und umgekehrt gilt: Ohne intakte Natur gibt es keine tragfähige Wirtschaft. Deshalb müssen Wirtschaft, Bevölkerung, Kultur und Umwelt immer gemeinsam gedacht werden.

Einfach gefragt: Würden noch Touristen in die Alpen kommen, wenn die Landschaft zerstört wäre?

Und könnten wir hier leben ohne Tourismus?

Aktueller denn je?

Ja kann man so sagen. Die Alpenkonvention wurde zwar 1991 schon unterschrieben und war das erste internationale Abkommen zum Schutz eines gesamten Gebirges.

Der Klimawandel, die Zunahme von Naturgefahren, Massentourismus, Verkehrsbelastung und der Druck auf Biodiversität und Lebensräume treffen die Alpen jedoch heute stärker als je zuvor. Die Alpenkonvention bietet genau dafür einen gemeinsamen Rahmen, um diese Herausforderungen grenzüberschreitend, nachhaltig und koordiniert anzugehen.

Was gilt in Österreich?

Die Alpenkonvention ist in Österreich völkerrechtlich gültig und muss in nationales Gesetz gegossen werden – das regelt die Rahmenkonvention. Diese legt auch die großen Ziele fest, z. B. Naturschutz und nachhaltige Entwicklung. Beispiel: Das Umweltverträglichkeitsgesetz UVP-G prüft große Bauprojekte auch im Sinne der Alpenkonvention.

Wie das allerdings konkret auszusehen hat, regeln die Protokolle jeweils für ihre Bereiche wie Raumplanung, Tourismus oder Energie.  In Österreich müssen diese von Behörden und Politik beachtet werden.

Das größte Problem ist wohl, dass viele Menschen die Alpenkonvention nicht kennen– und wo niemand sie einfordert, bleibt sie oft wirkungslos.  Das Sprichwort "Wo kein Kläger da kein Richter" ist hier ziemlich passend.

Die EU als Partner?

Die EU ist selbst Mitglied der Alpenkonvention – das ist selten bei völkerrechtlichen Verträgen! Dadurch kann die Konvention auch Einfluss auf EU-Förderprogramme, Regionalentwicklung und Umweltvorgaben nehmen.

Beispiel: EU-Projekte in den Alpen sollen sich an den Zielen der Alpenkonvention orientieren, etwa beim Schutz der Natur, der Förderung nachhaltiger Mobilität oder der Unterstützung regionaler Wirtschaftskreisläufe. So kann die Alpenkonvention auch in der europäischen Politik sichtbar und wirksam werden, insofern es Personen gibt die das vorantreiben.

Nur was für Juristen?

Die Alpenkonvention ist ein einzigartiger Vertrag, 1991 von allen acht Alpenstaaten sowie der EU unterzeichnet. Heute wäre es wohl kaum möglich, alle Länder erneut an einen Tisch zu bringen, um so etwas zu beschließen.

Darum sollten wir die Alpenkonvention nicht nur als juristisches Instrument betrachten – dafür gibt es zu viele Hürden. Vielmehr ist sie ein Leitfaden und eine Orientierungshilfe, um Projekte auf ihre Nachhaltigkeit und Vertretbarkeit zu prüfen.

Und hier kommen wir alle ins Spiel: Jeder von uns kann dazu beitragen, die Alpenkonvention mit Leben zu füllen. Sehen wir sie als Chance für unsere Zukunft im Alpenraum – und nutzen wir sie.

Aber es gibt doch die SDGs?

Richtig die UN Sustainable Development Goals behandeln ähnliche Themen auf globaler Ebene. Die Alpenkonvention und ihre Protokolle können ganz gut damit verglichen werden aber sind spezifischer für den Alpenraum und rechtlich verankert. Wer also die Alpenkonvention umsetzt setzt auch die SDGs um.

Meine Gemeinde und die AK?

Gemeinden sind die zentralen Akteure, wenn es um die Umsetzung der Alpenkonvention vor Ort geht.  Als unterste Verwaltungsebene setzen sie Bestimmungen direkt in ihrem Gebiet um, etwa in Raumplanung, Naturschutz oder nachhaltigem Tourismus.

Entscheidend dabei: Es braucht Menschen vor Ort, die diese Ziele mit Leben füllen. Jede Gemeinde kann mithelfen, den Lebensraum Alpen zukunftsfähig zu gestalten.

Raumplanung: Alpenkonvention in Flächen­widmungspläne integrieren

Bauen: Umweltverträglichkeit bei Projekten berücksichtigen

Verkehr: Nachhaltige Mobilität fördern

Energie: Öffentliche Gebäude energieeffizient gestalten

Tourismus: Nachhaltige Angebote entwickeln

Die Protokolle der Alpenkonvention

Wie ihr oben im Video gelernt habt besteht Alpenkonvention aus einer sogenannten Rahmenkonvention, 8 thematischen Protokollen und Ministererklärungen. Die Rahmenkonvention ist das Grundgerüst und definiert die Ziele, die Protokolle konkretisieren die Maßnahmen in den 8 Bereichen und die Erklärungen sind einfach Erklärungen der Staaten auf gemeinsame Positionen.

Das Spannenste - die 8 Protokolle sind rechtlich bindend und direkt anzuwenden. Deshalb ist es gut wenn du sie kennst.

Hier findest du alle 8 Protokolle mit einer kleinen Zusammenfassung was darin steht. Den genauen Text der Protokolle könnt ihr HIER nachlesen.

Protokoll: Verkehr

Das Protokoll hat zum Ziel, den Verkehr in den Alpen umweltfreundlicher zu gestalten. Es setzt sich für den Ausbau umweltschonender Verkehrsmittel sowie für weniger Lärm und Schadstoffe ein.

Protokoll: Bergwald

Das Protokoll schützt die Bergwälder und fördert ihre nachhaltige Nutzung. Es sorgt dafür, dass sie ihre wichtige Schutzfunktion gegenüber Naturgefahren wie Lawinen, Erdrutschen und Erosion erfüllen können. Zudem trägt es zur Erhaltung der Artenvielfalt bei und macht deutlich, welchen hohen Wert der Wald für Natur und Gesellschaft hat.

Protokoll: Berglandwirtschaft

Das Protokoll Berglandwirtschaft fördert eine umweltverträgliche Landwirtschaft im Alpenraum. Themen: traditionelle Bewirtschaftung, Pflege der Almen, faire Bedingungen für Bergbauern.

Protokoll: Raumplanung und nachhaltige Entwicklung

Das Protokoll hat das Ziel, den Alpenraum gemeinsam und vorausschauend zu gestalten – zum Beispiel in den Bereichen Wohnen, Landwirtschaft, Tourismus und Naturschutz. Diese unterschiedlichen Nutzungen sollen sinnvoll aufeinander abgestimmt werden, damit die Natur geschützt und die Lebensqualität der Menschen erhalten bleibt. So kann sich die Region nachhaltig weiterentwickeln.

Protokoll: Tourismus

Das Protokoll fördert sanften, nachhaltigen Tourismus statt Massentourismus. Achtet auf regionale Wertschöpfung, Umweltverträglichkeit und Schutz von Natur- und Kulturerbe.

Protokoll: Energie

Das Protokoll Energie setzt sich für eine umweltfreundliche Energieversorgung im Alpenraum ein. Erneuerbare Energien und energiesparende Maßnahmen werden gezielt gefördert.

Protokoll: Bodenschutz

Das Protokoll Bodenschutz hat das Ziel den Boden im Alpenraum schützen und seine Nutzung nachhaltig gestalten. Es soll Bodenerosion, Verschmutzung und flächenhafte Versiegelung verhindern. Ziel ist es, den Boden als Lebensgrundlage für Menschen, Tiere und Pflanzen dauerhaft zu erhalten.

Protokoll: Naturschutz und Landschaftspflege

Das Protokoll hat das Ziel, die Natur im Alpenraum zu schützen also die Tier- und Pflanzenwelt, ihre Lebensräume und die Ökosysteme. Es legt fest, wo Schutzgebiete ausgewiesen werden sollen, wie Arten und Lebensräume erhalten bleiben und wie Eingriffe in die Natur geregelt sind.

Von globalen Zielen zur alpinen Realität - wo steht die Alpenkonvention?

Vom Pariser Klimaabkommen bis zur Gemeindestubem, Naturschutz und Nachhaltigkeit werden auf vielen Ebenen verhandelt.  Die Alpenkonvention sitzt mittendrin: älter als viele globale Abkommen, konkreter als die meisten, und direkt verbunden mit dem, was vor Ort passiert.

*Die Aufzählungen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Hervorgehoben sind Jene Gesetze und Regelungen. die wir als besonders relevant ansehen.

Global

Hier beginnt alles: Die Weltgemeinschaft legt gemeinsame Ziele fest, die als Grundlage für alle weiteren Ebenen dienen.

Agenda 2030 (SDGs - Sustainable Development Goals)

Ein weltweiter Plan der Vereinten Nationen mit 17 konkreten Zielen, um Armut zu verringern, Frieden und ein gutes Leben für alle zu fördern und gleichzeitig unseren Planeten zu schützen.

Webseite des Bundeskanzleramt zur Agenda 2030

Pariser Klimaabkommen

Ein internationales Abkommen, das zum Ziel hat, die Erderwärmung auf möglichst 1,5°C gegenüber 1850 zu begrenzen.

Webseite des Bundes zum Übereinkommen von Paris

Globaler Biodiversitätsrahmen (Kunming-Montreal)

Ein globaler Plan mit 23 Zielen, um Artenvielfalt zu schützen und wiederherzustellen.

Wikipedia-Eintrag zum Globalen Biodiversitätsrahmen

Aarhus-Konvention

Ein völkerrechtlicher Vertrag, der den Zugang zu Informationen, die Öffentlichkeitsbeteiligung an Entschei dungsverfahren und den Zugang zu Gerichten in Umweltangelegenheiten regelt.

Webseite des Bundes zur Aarhus-Konvention

Europäische Union

Die EU nimmt die globalen Ziele auf und macht daraus verbindliche Regeln und Strategien für ihre Mitgliedsstaaten.

European Green Deal
Zentrale EU-Strategie zur Umsetzung der SDGs und des Pariser Klimaabkommens

EU-Biodiversitätsstrategie und Nature Restoration Law
Konkretisiert die globale Biodiversitätsagenda

EU-Taxonomie & CSRD
Vorgaben für nachhaltige Investitionen und Unternehmensberichte

Fit-for-55-Paket
Maßnahmen zu Energie, Verkehr und Industrie

Österreich

Österreich setzt globale Ziele, EU-Vorgaben und die Alpenkonvention in nationale Gesetze und Strategien um. Diese gelten auf Bundes-. Landes- und Gemeindeebene und bestimmen, wie Nachhaltigkeit umgesetzt wird.

Gemeinde

Hier werden die nationalen und überregionalen Vorgaben In konkrete Projekte vor Ort umgesetzt - sichtbar und spürbar für die Menschen. Beispiele für Organisationen, die auf Gemeindeebene arbeiten:

Lokale Agenda 21
Gemeinden entwickeln mit Bürger*innen eine nachhaltige Zukunftsstrategie, die sich an den SDGs orientiert.

KEM - Klima- und Energie-Modellregionen
Gemeinden schließen t sich zusal'nmen. um gemeinsam Energie zu sparen. erneuerbare Energie auszubauen und konkrete Klimaschutzmaßnahmen umz~etzen.

KLAR! - Klimawandel-Anpassungsregionen
Gemeinden arbeiten zusammen. um sich auf Hitze. Starkregen. Schneearmut und andere Klimafolgen vorzubereiten und um darauf zu reagieren.

e5-Gemelnden
Gemeinden werden unterstützt. Energie zu sparen und effizienter zu werden.

Bergsteigerdörfer
Ein Projekt des österreichischen Alpenvereins (ÖAV) und zugleich Umsetzungsprojekt der Alpenkonvention, das Gemeinden (Bergsteigerdörfer) vereint. die den sanften Tourismus und den Erhalt alpiner Kulturlandschaft fördern.

Bürger:innen

Hier geht es um uns - wir sind Teil des Systems und gestalten unseren Lebensraum mit.

Im Alltag leisten wir durch kleine, lokale Maßnahmen wie Energiesparen unseren Beitrag, um die großen globalen Ziele umzusetzen. und entscheiden mit unserer Stimme bei Wahlen mit.

Das ist erst der Anfang

Was du hier siehst, ist ein Vorgeschmack. In den kommenden Monaten kommen weitere Inhalte dazu: ein eLearning zur Alpenkonvention, Materialien für Gemeinden und mehr.

Schau wieder vorbei.

Die offizielle Seite der Alpenkonvention

Ja, die offizielle Seite gibt es natürlich.
Dort findest du wirklich alles: die vollständigen Protokolle, Berichte, Arbeitsprogramme und alle Details zur Alpenkonvention – fundiert, umfangreich und fachlich tief.

Warum dann diese Seite?
Wir holen die komplexen Inhalte ab, erklären sie einfacher, ordnen sie ein und machen sie für den Alltag verständlich. Ergänzend zur offiziellen Seite – und immer mit dem Ziel, die Alpenkonvention greifbar zu machen.

alpconv.org