Lasst uns über die
Alpenkonvention reden.

„Etwas auf den Tisch legen“ bedeutet in der Alltagssprache ein Thema sichtbar zu machen, offen zu legen, es zur Diskussion zu stellen.

Genau das tut dieses Projekt mit der Alpenkonvention und deren Implikationen für Deine Gemeinde.

Was steckt hinter dem Tisch?
Mehr als ein Möbelstück.

Der Tisch.
Ein Symbol für ...

Verbindung

Der Tisch ist ein Symbol für Verbindung zwischen Alltagsleben und Politik: Der Küchentisch einer Gemeinde ist oft relevanter als ein internationales Abkommen – darum bringen wir beides zusammen.

Transparenz & Offenheit

Der Tisch ist ein Symbol für Transparenz und Offenheit: „Wir legen alles auf den Tisch“ – eine Redewendung, die Vertrauen signalisiert. Genau das braucht es, wenn es um die Zukunft unserer Alpen geht.

Dialog & Gemeinschaft

Der Tisch ist ein Symbol für Gemeinschaft und Dialog: Am Tisch begegnen sich Menschen auf Augenhöhe. Hier wird gesprochen, gestritten, gelacht, verhandelt. Der Tisch ist ein Ort des Miteinanders.

Kreativität & Gestalten

Der Tisch ist ein Symbol für Kreativität und Gestalten: Am Tisch entstehen Ideen. Hier wird geplant, entworfen, gearbeitet. Ein Symbol für lösungsorientiertes Handeln.

Zwischen Alltagsleben und Politik

Der Tisch ist ein Symbol für Verbindung zwischen Alltagsleben und Politik: Der Küchentisch einer Gemeinde ist oft relevanter als ein internationales Abkommen – darum bringen wir beides zusammen.

Einen Ort des Spielens

Der Tisch als Spielfeld: Am Tisch wird gemeinsam gearbeitet, geplant, gespielt, gelernt. Am Tisch entstehen Ideen. Genau das braucht es, um die komplexen Inhalte der Alpenkonvention in die lokale Praxis zu übersetzen.

„Auf’n Tisch“ bringt die Alpenkonvention also wörtlich und symbolisch in die Mitte der Gemeinde– und ermöglicht so den Einstieg in eine tiefere Auseinandersetzung mit alpiner Zukunftsgestaltung.

Bist du Bürgermeister*in oder in der Gemeindevertretung?

Dann aufgepasst. Für euch entwickeln wir was ganz besonderes.
Wie könnt ihr die Alpenkonvention in der Gemeindearbeit umsetzen? Wie kann sie euch helfen gute Entscheidungen zu treffen?

Mit 4 Pilotgemeinden erarbeiten und testen wir Tools die euch in eurer täglichen Arbeit unterstützen.

Ab 2026 gibt's hier mehr.

Das Projekt ist 100% finanziert vom Österreichischen Bundesministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klima. Der Alpenverein ist Fördernehmer und setzt das Projekt um. Ziel des Projektes ist die Implementierung der Alpenkonvention auf einer lokalen Ebene voranzutreiben.